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07.08.20

Die Diakoniestation Jura gratuliert

v.l.: Walburga Rudingsdorfer, Michaela Schuster, Luise Hölzel, Marianne Kayr, Gabriele Lang

Die seit 1.Januar 1983 bestehende ambulante Diakoniestation  in Thalmässing kann dieses Jahr gleich mehrere Mitarbeiterinnen für ihre besonders lange Betriebszugehörigkeit gratulieren:

Frau Gabriele Lang, Krankenschwester aus Burgsalach, kann auf  30 Dienstjahre zurückblicken. Sie kam am 1.7.1990 in das Team. Nach Einsätzen in Thalmässing und Weißenburg, qualifizierte sie sich zur Pflegedienstleitung und übernahm die Leitung der ambulanten Station. Von ursprünglich drei Mitarbeitenden ist die Station einschließlich der ambulant betreuten Wohngemeinschaft  in Burgsalach auf heute 53 Angestellte angewachsen. „Wir sind eine tolle Truppe“ sagt Lang und ist stolz auf jede/n Einzelne/n im Team.

Frau Luise Hölzel, Krankenschwester aus Bergen,  begeht ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Sie kam am 1.1.1995 zum Team, ist zusätzlich im Diakonievereinsausschuss und Kirchenchor und war lange Zeit auch als Kirchenvorständin sowie im Dekanatsausschuss tätig.

Frau Michaela Schuster, Krankenschwester aus Hagenich, schaut auf 20 Dienstjahre zurück. Sie kam am 1.1.2000 in die Station, sie suchte wegen ihrer Familie einen ortsnahen Arbeitsplatz und schätzt dies bis heute.

Fr. Marianne Kayr, Krankenschwester aus Thalmässing, hat ebenfalls 20 jähriges Dienstjubiläum. Sie kam am 1.3.2000 mit ins Team und suchte damals ebenfalls einen wohnortnahmen Arbeitsplatz. Ehrenamtlich ist sie im Kirchenvorstand im St. Gotthardt engagiert als Vertrauensfrau und im Mesnerinnenteam.

Frau Walburga Rudingsdorfer, Altenpflegerin aus Reuth am Wald, ist seit 10 Jahren für die Diakoniestation tätig. Sie kam am 1.8.2010 in die Einrichtung, war vorher schon als Praktikantin im ambulanten Dienst für die Diakonie unterwegs und kam dann nach Jahren wieder in den Jura zurück. Zwischenzeitlich hat sie sich zur Mentorin weitergebildet, gibt ihr Wissen an neue bzw. junge Kolleginnen und Kollegen weiter und begleitet diese.

Geschäftsführer Martin Ruffertshöfer und der Leiter der Altenhilfe, Sven Emmerling, sind stolz auf die langjährigen und verdienten Mitarbeiterinnen.

Mit Ihrem Engagement, ihrer Erfahrung und der Liebe zum Beruf zeichnen sich die Mitarbeitenden, gerade in der Corona-Zeit, als unsere Alltagsheldinnen aus. Dass auch der Bezug zur evangelischen Kirche und damit verbundene Ehrenämter wahrgenommen werden zeigt, das Glaube und tätige Nächstenliebe gut zusammen passen.

Allen Jubilarinnen wünscht die Diakonie weiterhin alles Gute, viel Gesundheit und Gottes begleitenden Segen.