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01.10.18

Kunden und Team feiern 10-jähriges Jubiläum

Als „Nachfolgeprojekt“ für die Kleiderkammer der Tafel wurde im Jahr 2008 das Diakoniekaufhaus Treuchtlingen geboren. Ein gemeinsamer Entschluss von Diakonie, Kirchengemeinde, Tafel, Stadt und Öffentlichkeit sorgen für großen Rückhalt in der Bevölkerung. Bis heute hat diese Begeisterung über die Einrichtung in Treuchtlingen nicht nachgelassen. Das Diakoniekaufhaus ist heute längst eine anerkannte Adresse für viele Arten von Gebrauchtwaren, bietet vielen Menschen die Möglichkeiten sich sinnvoll zu beschäftigen beziehungsweise sich für das Berufsleben zu qualifizieren und für ein offenes Ohr und Hilfestellung bei persönlichen Sorgen und Nöten.

Am Freitag den 21.09. feierte das Team des Diakoniekaufhauses mit Geschäftsführer Martin Ruffertshöfer und Mitgliedern des Vorstandes mit einer kleinen Andacht und einem Rückblick auf die vergangenen 10 Jahre das Jubiläum. Ruffertshöfer bedankte sich besonders bei Kaufhauskoordinatorin Maria Schmoll für ihre fleißige und engagierte Führung „mit Herz und Verstand“. Die Feier am Freitag als Dankeschön für Schmoll und ihr Team zu gestalten war Ruffertshöfer ein großes Anliegen.

Außergewöhnlich waren vor 10 Jahren das große Interesse und die Einsatzbereitschaft der Treuchtlinger von der ersten Informationsveranstaltung für Ehrenamtliche an. Was noch außergewöhnlicher ist: Viele der Teilnehmer von damals arbeiten auch heute noch im Team mit. Sie wurden im Rahmen der Feier geehrt, erhielten Blumen und ein Geschenk.

Schon am Samstag hieß es für das Team wieder: Ran an die Arbeit! Bei einem Tag der Offenen Tür herrschte reges Treiben. Viele Kunden nutzen die Gelegenheit und kauften zu Jubiläumspreisen ein, genossen kostenlosen Kaffee und Kuchen und nahmen an der Tombola teil. Kinder konnten sich im Kaufhaus kostenlos schminken lassen.

Schmoll und ihre Ehrenamtlichen freuen sich, wenn sie sehen wie gut das Kaufhaus ankommt, auch wenn viel Kundschaft bedeutet, dass es an der Kasse keine Pause gibt, die Kleiderständer immer wieder aufgefüllt und zahllose Fragen beantwortet werden müssen. Sie können aus ihrer Erfahrung nur bestätigen was auch in der Bibel steht: „Geben ist seliger als nehmen“.