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Helferkreisschulung

Pflegende Angehörige benötigen stundenweise Entlastungen für Demenziell erkrankte Menschen im eigenen Haushalt oder in einer Betreuungsgruppe. Dazu sind nicht nur Pflegefachkräfte, sondern auch häufig Laienhelfer geeignet.  Diese Helfer betreuen – gegen eine Aufwandsentschädigung. Die ehrenamtlichen Helfer betreuen Demenz und Alzheimer Erkrankte und tragen dazu bei die Pflege und Betreuung zu erleichtern und zu verbessern sowie die Pflegeperson körperliche und seelische Belastungen zu mindern.

 

Inhalte der Schulung:

  • dementielle Krankheitsbilder
  • Situation der Angehörigen
  • Kommunikation und Umgang mit Demenzkranken
  • Umgang mit Problemsituationen
  • Methoden und Möglichkeiten der Betreuung und Beschäftigung
  • echtliche Grundlagen
  • Pflegehilfen
  • Begleitung und Abläufe der Betreuung

 

Zielgruppe:

Ehrenamtliche Helfer Interessenten aller Berufsgruppen, die mit demenzkranken Menschen zu tun haben, aber noch keine bzw. wenige Kenntnisse zu Krankheitsbild, -verlauf und Umgang.

Ziel der Arbeit ist es, die recherchierten Quellen des Themas Ehrenamt in der Dementenversorgung auszuwerten und die Ergebnisse mit dem Konzept der Schulungsreihe „Demenz“ die Alzheimer Gesellschaft zu vergleichen. Darauf aufbauend wird die Schulungsreihe evaluiert mit dem Ziel,  Verbesserungsvorschläge zu formulieren bzw. anzubieten.

Pflegende Angehörige eines Demenzkranken müssen oftmals „rund um die Uhr“ damit rechnen, gebraucht zu werden. Häusliche Entlastungsangebote, wie z. B. freiwillige Helferinnen und Helfer, die die Kranken besuchen und damit die Angehörigen entlasten, sind deshalb eine wichtige Maßnahme, häusliche Pflege zu stärken.

Dort, wo noch Angehörige in der Pflege involviert sind, kann dieser Prozess oftmals noch länger hinausgezögert oder gar ganz vermieden werden, wenngleich die beteiligten Anverwandten häufig einen hohen Tribut an die eigene Gesundheit zollen.